Egal wie die Situation auch sein mag, habe Spaß am Leben
und in deinem Alltag!
[Harry Kestenbaum]
Ich bin der deutsch-kroatische Oberbayer in unserer Familie, der im Alter
von elf Jahren nach Hessen auswanderte. Am 25. Oktober 1970 wurde ich in
Trostberg geboren und verbrachte dort meine bayrische Kindheit. Mit dem
Wechsel auf das Freiherr-von-Stein-Gymnasium in Frankfurt/Sachsenhausen 1981
wurde ich dann zum sog. "Saupreußen". Während meiner
Schulzeit begann schon meine Liebe zu technischen Kommunikationsgeräten, die
bis heute anhält. Ebenso halte ich es mit meinem zweiten großen Hobby: die Photographie.
Als Jugendlicher spielte und trainierte ich bis in die Studienzeiten im
Hockeyverein "TSV Sachsenhausen 1857",
heute allerdings beschränkt sich meine sportliche Aktivität auf Radfahren
und Badmintonspielen.
Ab Oktober 1990 begann ich im Fachbereich Chemie an der Johann Wolfgang
Goethe Universität in Frankfurt zu studieren, absolvierte mein Diplom im
Dezember 1997 und wechselte mit der Arbeitsgruppe von Professor Schüth an das
Max-Planck-Institut
für Kohlenforschung in Mülheim/Ruhr, um meine Promotion über
"Synthese von Ethenoxid in einem Mikroreaktionssystems"
anzufertigen. Kurz nach der Geburt unseres Sohnes Moritz im April 2004 hielt
ich schließlich meine Disputation zur Erlangung des Grades eines Dr. phil.
nat. an der Johann Wolfgang von Goethe Universität in Frankfurt.
Bereits ab November 2001 startete ich ins nichtchemische Berufsleben als
Consultant bei der SimPlan AG
in Maintal, wo ich mich mit Prozeßsimulationen in produzierenden Unternehmen
intensiv beschäftigte. Im Januar 2003 wechselte ich als stellvertretender
Geschäftsführer Technik zur ROVEMA
Verpackungsmaschinen GmbH in Fernwald bei Gießen, um dann im Oktober 2005
als Vertriebsleiter der SimPlan AG
zu meinem alten Arbeitgeber zurückzuwechseln.
„Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.“
[Woody Allen]
Neben den beruflichen Herausforderungen sind meine Kinder wohl die
größte im privaten Bereich. Täglich halten sie mir den Spiegel vor, wie ich
selbst einmal war und nehmen mir damit den Wind aus den Segeln, wenn ich ihrem
Sturm und Drang Einhalt zu gebieten versuche. Aber letztlich wollte ich es nie
anders und so bin ich dankbar, dass sie beide die Grenzen meiner Geduld und
Aufmerksamkeit immer wieder neu definieren.